MiNIMUM
MiNIMUM
Musik ist die Leere zwischen den Tönen. Läßt man in diese Leere Wörter fallen, so entstehen Songs. Ein Beat, ein Bass und eine Stimme reichen meistens aus. Nebensachen beiseite, Konzentration auf das Wesentliche. Das ist MiNIMUM.
Das Trio aus Berlin spielt auf Essenz reduzieren Pop: präzises Songwriting, minimale Instrumentierung, Spannung dazwischen. Die Band verwenden live keinerlei Elektronik oder Playbacks, sie bringt ihren echten Instrumenten elektronische Sounds bei. MiNIMUM entsteht, wenn Kaja Magsams lebensbejahendes Schlagzeug, Wärme in der Stimme von Simon Goldfain und weise Zurückhaltung des Bassisten Sebastian Block zu Einheit werden.
„Unser Ziel ist es, jedes Wort und jeden Ton an den richtigen Platz zu bringen, damit es weder zuviel, noch zu wenig ist“ – meinen MiNIMUM. In der Zeit der allgemeinen Reizüberflutung klingt das sehr nach einem Statement. „Wir mache mir nichts aus Parolen und Konzepten – Musik ist Emotion. Und Menschen wirklich nah zu kommen, statt sie einfach zu unterhalten, ist gewagt und verlangt Kraft. Denn auf der Bühne ist man am nacktesten.“
minipop.de / tunecore, 2006
3,99 €


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