TV Noir im Juli 2010 mit JUDITH HOLOFERNES und GUILLERMO MORALES – Teil 2
Geschrieben von Flo am 15. August 2010 | Tags: Guillermo Morales, Judith Holofernes (Wir sind Helden)
Geschrieben von Flo am 15. August 2010 | Tags: Guillermo Morales, Judith Holofernes (Wir sind Helden)
Geschrieben von Goldfain am 11. August 2010 | Tags: Guillermo Morales
Auf unseren (nicht unumstrittenen) Einfall, die Künstler zu bitten, je einen Gegenstand aus der Vergangenheit und der Zukunft mitzubringen, hat Guillermo Morales tatsächlich einen alten Schuh mitgebracht:) Wir sagen: Sabotage! Aber vielleicht ist es der Schuh, den Guillermo trug, als er mit 3 Jahren aus Bolivien nach Deutschland kam?
Geschrieben von Flo am 8. August 2010 | Tags: Guillermo Morales, Judith Holofernes (Wir sind Helden)
Geschrieben von Goldfain am 6. August 2010 | Tags: Guillermo Morales
Guillermo entdeckt Romantik auch in dem leicht unromantischen Satz “Schätzchen, lass es krachen!”
Geschrieben von Goldfain am 2. August 2010 | Tags: Guillermo Morales, Judith Holofernes (Wir sind Helden)
Morgen, Dienstag 03.08., um 21:15 bei Alex Berlin wird der 2. Teil unserer Juli-Show mit Judith Holofernes und Guillermo Morales ausgestrahlt! Live-Stream findet ihr hier und die komplette Show demnächst zum nachgucken bei uns unter Shows.
Geschrieben von Goldfain am 29. Juli 2010 | Tags: Guillermo Morales
Einige haben schon danach gefragt, und deswegen posten wir zuerst einen Song von Guillermo Morales, da er noch keine Musik auf seine Homepage hat.
“Die Hornissen haben uns überfallen!”. Das ist einer der ersten Sätze aus dem Zeichentrickfilm “Herrscher der Zeit” von 1982. Zugegeben, ich wurde damals schwer von diesem Film beeindruckt, wenn nicht gar verstört. Aber es war nicht die Angst vor Hornissen, sondern die Angst vor der Zeit. Denn die allgemeine Linearität der Zeit ist in der Geschichte nicht gegeben: Die Besatzung eines Raumschiffs ist ausgeflogen, um ein Kind zu retten und findet es als Greis, der am Schluss stirbt. Vielleicht war es für ein Kind nicht wirklich nachvollziehbar, ab genau deswegen hat man sich zum ersten Mal im Leben machtlos gegenüber der Zeit gefühlt.
Und wenn ich jetzt target=”_blank”>den Film auf Youtube angucke, hat sich nichts verändert. Verstärkt durch 25 Jahre, ist das Gefühl immer noch da.
Und ich falle aus Fenstern ganz weich in ein gleissendes Licht.