Alin Coen
Wie macht sie das bloß? Alin Coen ist nicht nur Preisträgerin der TV Noir Rakete 2010 in Silber, sondern zudem die mit Abstand meistgeküsste TV Noir Künstlerin aller Zeiten.
Eine junge Frau, die sich nur mit ihrer Gitarre, hinter der sie fast verschwindet, auf die Bühne stellt und mit dem ersten Ton jedes Publikum sofort in ihren Bann zieht und andachtsvoll zu ihren Füßen liegen lässt.
1982 wird Alin Coen in Hamburg als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers geboren. Nach zahlreichen Reisen in die weite Welt landet sie auf der Suche nach Bullerbü mit neunzehn in Schweden und entdeckt bei einer offenen Bühne ihr Talent als Komponistin und Gitarristin.
2003 folgt der Umzug nach Weimar: Gekommen um Umweltschutztechnik zu studieren realisiert Alin bald, dass sich die Zeit mit ihrer Gitarre doch wesentlich besser anfühlt als die Zeit in Hörsälen. Die Folge ist die Gründung der Alin Coen Band im Jahr 2007. Eine Band mit besonderen Fähigkeiten: Sie passen mit all ihren Instrumenten (inklusive Schlagzeug, Bassanlage und vier Gitarren) in einen Golf und können mit sieben Keulen jonglieren.
Das lang ersehnte Debutalbum „Wer bist du“? erscheint im August 2010 und schafft es in die deutschen Albumcharts, Auftritte als Support von Suzanne Vega oder Inas Nacht folgen. Zudem ist Alin als Gastsängerin auf Philipp Poisels Album „Bis nach Toulouse“ zu hören, den sie solo Anfang 2011 auf Deutschlandtour begleitet.
Wer es nicht schafft, Alin Coen live zu erleben, sollte sich unbedingt ihre Lieder anhören und wie so viele verzaubern lassen- wie gut das funktioniert zeigen (neben zahlreichen Heiratsanträgen) die begeisterten Kommentare unter ihren TV Noir-Clips auf YouTube, die vielleicht am besten beschreiben, was Alin Coens Musik auslösen kann:
„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“
„wie eine wundertüte an zarten gefühlen“
„so klingt das wenn eine Seele musik macht….wunderschön!“
„textzaubermädchen, wortgewaltig. die stimme trifft mitten ins herz.“
„Da fehlen einem glatt die worte, wie sie es schafft, gedanken und gefühle, die man selbst nie derart ausdrücken könnte, so treffend in diesem lied zu verpacken, dass es fast schon weh tut.“
Dem haben wir nichts hinzuzufügen.


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