tvnoir.de: Thomas Franz – Summertime
Geschrieben von Goldfain am 31. Januar 2009 | Tags: Thomas Franz
Geschrieben von Goldfain am 31. Januar 2009 | Tags: Thomas Franz
Geschrieben von Goldfain am 30. Januar 2009 |
…oder die intellektuelle Variante von Spass
Es ist Ende des Monats – auf der ganzen Welt und in meinem Geldbeutel. Der Blick streift schon vorsichtig die Dose, in der das Kleingeld für den Notfall gesammelt wird. Ach, was solls! Ich fische ein Paar vorzeigbare Münzen raus und laufe ins Internetcafe – bin gerade ein Facebook-Addict.
…Ping!
"kommst du mit ins magnet zu angelika express?" – schreibt mich jemand an.
Ich würde gerne, aber meine Notfalldose gibt es kaum her.
"hab ne freikarte übrig"
Grossartig, bin dabei!
"in einer stunde am magnet."
In einer Stunde stehen wir im Magnet und Robert kommt aus dem Backstage und gibt mir die Hand. Ich vermute schwer, er weiss nicht mehr wer ich bin, aber er lässt sich überhaupt nichts anmerken, und strahlt wie immer!
Geschrieben von Goldfain am 30. Januar 2009 | Tags: Benny Kreisel
Geschrieben von tex am 30. Januar 2009 | Tags: Benny Kreisel, Enno Bunger, Highlight, Naima Husseini (Silvester), Thomas Franz, Trailer
Der Trailer für die Sendung am Sonntag!
Hier noch mal alle Facts zum Abschreiben:

TV Noir 16 -- Sonntag, 1.2. 2009Hier klicken für anfahrt und details
Geschrieben von Goldfain am 29. Januar 2009 | Tags: Überraschungsgast
Geschrieben von Goldfain am 28. Januar 2009 | Tags: Benny Kreisel
Geschrieben von Goldfain am 27. Januar 2009 | Tags: Thomas Franz
Geschrieben von Goldfain am 26. Januar 2009 | Tags: Benny Kreisel
Geschrieben von Goldfain am 25. Januar 2009 | Tags: Thomas Franz
Geschrieben von Goldfain am 24. Januar 2009 |

1000robota ist die einzige deutsche englische Band. So ernst und so düster kann hierzulande keiner. Auf der Setliste steht X-Mal der gleiche Song mit minimalen Veränderungen. Aber was für ein Song! Keine Harmonien, keine Melodien, kein Gesang. Ein einziges Statement.
Ich achte nicht auf die Texte, man muss sie nicht verstehen um die Message dieser zerlegten Musik zu begreifen: “Latente Gefahr”. Oder “Der Kalte Krieg kehrt zurück” – diesmal aber ist es der kalte Krieg im Alltag. Die Bedrohung ist nicht greifbar, aber immer präsent. Sie saugt ein und zwingt zum Zuhören.
Die drei auf der Bühne sind so echt, als wären sie gestern mit der Zeitmaschine aus der Postpunk Ära angereist. Oder vielmehr – sie sind so echt, als wäre es immer noch Anfang der 80er, nur das Publikum ist mit einer Zeitmaschine aus 2009 angekommen.
Sie meinen es ernst. Kein Lächeln auf der Bühne. Nur in den Ansagen zwischen den Songs deutet sich etwas Unterhaltung an. Die Mädchen in den vorderen Reihen gröllen die Texte mit. Eine schreibt ihre Nummer auf die Setlist, wärend die Band dem Tomte-Sänger den Tod wünscht.
Ja, das ist Rock’n'Roll, denn wir alle so vermisst haben!
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